Problembeschreibung|Außenwand nach einem Jahr undicht? 90 % der Probleme entstehen durch falsche Putzmaterialien!

Erstellt 02.25

Absatz 1: Warum sind Außenwände immer undicht?

Außenwände sind ständig Regen, Temperaturschwankungen und UV-Strahlung ausgesetzt. Mit der Zeit bilden sich Mikrorisse in der Putzschicht. Wenn die Mörtelstruktur nicht dicht genug ist, dringt Wasser durch Kapillarporen ein, was zu Ausblühungen, Abblättern, Hohlstellen und sogar zu Feuchtigkeit im Innenraum führt.
Viele Projekte versuchen, Lecks zu beheben, indem einfach eine weitere Schicht wasserdichter Beschichtung aufgetragen wird. Wenn jedoch der Basisschicht selbst die wasserdichte Leistung fehlt, bietet die Oberflächenbehandlung nur vorübergehende Linderung. Eine effektive Abdichtung sollte bereits in der Putzphase mit dem richtigen Materialsystem beginnen.
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Absatz 2: Hauptmateriallösungen für die Außenwandabdichtung

In der Baupraxis gibt es zwei gängige Ansätze: wasserdichter Mörtel und wasserdichte Beschichtungen.
1. Wasserdichter Mörtel (strukturelle Abdichtung)
Funktionale Zusätze werden in den Zementmörtel eingearbeitet, um die Dichte und Rissbeständigkeit zu verbessern, wie zum Beispiel:
HPMC – verbessert die Wasserretention und Verarbeitbarkeit, reduziert Schwindrisse.
RDP – verbessert die Haftfestigkeit und Flexibilität, erhöht die Rissbeständigkeit und Undurchlässigkeit.
Diese Lösung ist ideal für Neubauprojekte und ermöglicht Nivellierung und Abdichtung in einem Schritt mit langlebiger Haltbarkeit.
2. Wasserdichte Beschichtungen (Oberflächenabdichtung)
Einschließlich Acrylbeschichtungen, JS-Beschichtungen und Silikon-Wasserabweisern. Diese Produkte bilden einen Oberflächenfilm oder dringen in das Substrat ein und werden hauptsächlich für Renovierungen oder lokale Reparaturen verwendet.
  • Gestrichene Außenwände → Acryl- oder JS-Beschichtung
  • Fliesen oder Sichtbeton → Transparenter Silikon-Abweiser
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Absatz 3: Die Ausführung bestimmt das Endergebnis

Selbst hochwertige Materialien können bei unsachgemäßer Anwendung versagen. Wichtige Punkte sind:
  1. Substrat vor der Anwendung reinigen und reparieren.
  2. Putz in Schichten auftragen (empfohlen 15–20 mm).
  3. Für eine ordnungsgemäße Aushärtung sorgen, um Schwundrisse zu vermeiden.
  4. Schwache Stellen wie Fenster, Rohrdurchführungen und Ecken verstärken.
In vielen Fällen wird die Undichtigkeit durch schlechte Ausführung und nicht durch Materialmängel verursacht. Ein gut konzipiertes Materialsystem in Kombination mit ordnungsgemäßer Ausführung gewährleistet eine langfristige wasserdichte Leistung.

PRODUKTE

HPMC

MHEC/HEMC

RDP

HEC

PVA2488

STÄRKEETHER

PP FASER

PCE-PULVER

ANWENDUNG

HPMC FÜR PHARMA-GRADE

HPMC FÜR REINIGER

BAU-ZUSATZSTOFFE

FLIESENKLEBER

WANDSPACHTEL

GIPSBASIERTER MÖRTEL

SELBSTNIVELLIERENDER MÖRTEL

FARBE & BESCHICHTUNG

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